Hänschen klein

Gleich
G7
213
Jetzt
C
3GCEA
CHänsG0chenE0kleinE0G7gingE1alC2leinC2CinC0dieC2weiE0teE1WeltG0hinG0ein.G0
StockG0undE0HutE0G7stehtE1ihmC2gut,C2CistC0garE0wohlG0geG0mut.C0
G7AC2berC2MutC2terC2weiC2netE0sehr,E1ChatE0jaE0nunE0keinE0HänsE0chenE1mehr.G0
DaG0beE0sinntE0G7sichE1dasC2Kind,C2CeiltC0nachE0HausG0geG0schwind.C0
Mehr
Tonart C

Einfache Griffe: In dieser Tonart sind schon alle Griffe so leicht wie möglich.

★ Vorschlag: bester Kompromiss aus einfachen Griffen, Stimmlage und Wiedererkennung.

Text Franz Wiedemann (1821–1882), 1860, in der verkürzten volkstümlichen Fassung (gedruckt ab 1891), Melodie volkstümlich (18. Jh.); Text nach dem Wikipedia-Artikel „Hänschen klein“

Text mit Akkorden

C Hänschen klein G7 ging allein C in die weite Welt hinein.

Stock und Hut G7 steht ihm gut, C ist gar wohlgemut.

G7 Aber Mutter weinet sehr, C hat ja nun kein Hänschen mehr.

Da besinnt G7 sich das Kind, C eilt nach Haus geschwind.

Über das Lied

Text Franz Wiedemann (1821–1882), 1860, in der verkürzten volkstümlichen Fassung (gedruckt ab 1891), Melodie volkstümlich (18. Jh.); Text nach dem Wikipedia-Artikel „Hänschen klein“

Quelle des Textes

Akkorde: C, G7

4er-Takt, 100 Schläge pro Minute.