Was soll das bedeuten

Gleich
G7
3
Jetzt
C
213gDGBD
CWasB1sollD2dasD2beD0G7deuD3ten?D3
EsD2tag0getg0jaD3schon.D0
IchB1CweißD2wohl,D2esD0G7gehtD3erstD3umD2Mitg0terg0nachtD3rum.D0
SchautD0nurD0daD0Cher,D2schautD2nurD2daD2G7her,D0
wieg0CglänD2zeng0dieD3G7SternD0leinD3jeD2ClänB1ger,D2
jeD0mehr.B1
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Tonart C ★

Einfache Griffe: In dieser Tonart sind schon alle Griffe so leicht wie möglich.

★ Vorschlag: bester Kompromiss aus einfachen Griffen, Stimmlage und Wiedererkennung. ◆ Original- bzw. Quellentonart.

Text und Melodie traditionell aus Schlesien, gedruckt 1842 in „Schlesische Volkslieder“ von Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) und Ernst Richter (1805–1876); Text nach dem Druck von 1842; Melodie gemeinfrei, Notation nach dem Notenbeispiel im Wikipedia-Artikel „Was soll das bedeuten“ (CC BY-SA 4.0)

Text mit Akkorden

C Was soll das bedeuten? Es G7 taget ja C schon.

Ich weiß wohl, es geht erst um G7 Mitternacht C rum.

F Schaut nur daC her, G7 schaut nur daC her,

wie F glänzen die C Sternlein je G7 länger, je C mehr.

Treibt z’sammen, treibt z’sammen die G7 Schäflein fürC bass.

Treibt z’sammen, treibt z’sammen, dort G7 zeig ich euch C was.

F Dort in dem C Stall, G7 dort in dem C Stall

werd’t F Wunderding’ C sehen, treibt G7 z’sammen einC mal.

Ich hab nur ein wenig von G7 weitem geC guckt,

da hat mir mein Herz schon vor G7 Freuden geC hupft:

F Ein schönes C Kind, G7 ein schönes C Kind

liegt F dort in der C Krippe bei G7 Esel und C Rind.

Über das Lied

Text und Melodie traditionell aus Schlesien, gedruckt 1842 in „Schlesische Volkslieder“ von Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) und Ernst Richter (1805–1876); Text nach dem Druck von 1842; Melodie gemeinfrei, Notation nach dem Notenbeispiel im Wikipedia-Artikel „Was soll das bedeuten“ (CC BY-SA 4.0)

Quelle des Textes · Quelle der Notenschrift

Akkorde: C, G7

3er-Takt, 110 Schläge pro Minute.