Wem Gott will rechte Gunst erweisen

Gleich
G7
Grundton G
3
Jetzt
C
Grundton C
3EADG
CWemA3GottwillrechteG7GunstE3erCweisen,A3
denschickterindieG7weiteE3CWelt,A3
demwillerseineFWunderE1CweisenA3
inFBergE1undCWaldA3undG7StromE3undCFeld.A3
DieTrägen,diezuG7HauseE3Cliegen,A3
erquicketnichtdasG7MorgenE3Crot,A3
siewissennurvonFKinderE1Cwiegen,A3
vonFSorgen,E1CLastA3undG7NotE3umCBrot.A3
DieBächleinvondenG7BergenE3Cspringen,A3
dieLerchenschwirrenG7hochE3vorCLust,A3
wassollichnichtmitFihnenE1CsingenA3
ausFvollerE1CKehlA3undG7frischerE3CBrust?A3

Dieses Lied hat hier nur Akkorde und Text – die Melodie singst du so, wie du sie kennst.

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Tonart C

★ Vorschlag: bester Kompromiss aus einfachen Griffen, Stimmlage und Wiedererkennung.

Text Joseph von Eichendorff (1788–1857), Melodie Friedrich Theodor Fröhlich (1803–1836); Text nach volksliederarchiv.de

Über das Lied

Text Joseph von Eichendorff (1788–1857), Melodie Friedrich Theodor Fröhlich (1803–1836); Text nach volksliederarchiv.de

Basstöne: C, G, F

4er-Takt, 100 Schläge pro Minute.