Pop spielen: die vier Akkorde, die in so vielen Liedern stecken

In sehr vielen Popsongs kehren dieselben vier Akkorde immer wieder: I – V – vi – IV. In C heißt das C – G – Am – F, in G G – D – Em – C. Der dritte Akkord ist Moll – er bringt ein bisschen Sehnsucht in den Klang.

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Ein ruhiger Beat

  • Akkorde: Das Schlagmuster „runter, runter, rauf, rauf, runter, rauf“ passt fast immer. Zwischen den beiden „rauf“ schwingt die Hand nach unten, ohne die Saiten zu treffen.
  • Bass: Spiel den Grundton auf eins und drei und lass ihn klingen. Später spielst du ihn auch kurz vor drei und auf vier einen Zwischenton, der zum nächsten Akkord führt – in C etwa das B vor dem C.

Probier es mit der Pop-Begleitung der App: Sie spielt die vier Akkorde im Kreis, du wählst Tempo und Tonart.

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